Warum eigentlich? Weil die Magenschleimhaut voll von Nerven ist. Diese peptischen Geschwüre, wie die Fachleute sagen, sitzen genau dort oder oben im Dünndarm.
Wie fühlt sich so ein Schmerz an? Und wo spürt man ihn genau?
Hier erklären wir Ihnen, welche Symptome absolut typisch sind und wie Sie am besten gegensteuern können.
Das nervige Problem: Ein Magengeschwür
Wenn so ein Magen- oder peptisches Geschwür auftaucht, spüren Sie den Schmerz meistens ganz klar oben im Bauch. Aber Vorsicht: Schmerz ist nicht das einzige Anzeichen!
Weitere typische Dinge, die hinzukommen können, sind: häufiges Aufstoßen und Blähungen, Übelkeit, manchmal sogar Erbrechen. Dazu kommt dieses unangenehme Völlegefühl oder die Erfahrung, dass Sie nach nur ein paar Bissen schon komplett satt sind.
Es ist mega-wichtig, Geschwüre nicht einfach zu ignorieren, auch wenn viele bei einer Untersuchung nervös werden. Die möglichen Komplikationen sind echt ernst: Blutungen, eine Infektion oder sogar, im schlimmsten Fall, ein Durchbruch in der Magenwand.
Daher gilt: Diese Dinge müssen Sie schnellstens abklären lassen, um Komplikationen gar nicht erst zuzulassen. Ihr Arzt kann dann genau sehen, wo das Problem sitzt – oft eben im Magen oder gleich am Anfang des Dünndarms (Zwölffingerdarm). Beide Typen können Sie gleichzeitig erwischen.
Wo tut es weh? Der Schmerzpunkt
Der Schmerz selbst? Er ist meistens oben im Bauch oder mittig zwischen Brustbein und Bauchnabel angesiedelt. Oft beschreiben Betroffene ihn als dumpf oder stechend, er kommt und geht unregelmäßig. Wenn man auf den Bauch drückt, kann es sich viel empfindlicher anfühlen als normalerweise.
Kurios: Bei einigen Patienten wird der Schmerz nach dem Essen kurz besser, bei anderen verschlimmern sich die Symptome gerade dadurch. Und viele berichten, dass die Schmerzen nachts am fiesesten sind.
Achtung: Bauchschmerzen können natürlich 100 andere Gründe haben! Deshalb ist der Arztbesuch so essenziell. Er muss klären: Sind es Geschwüre oder etwas anderes?
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Der ultimative Tipp: Ernährung ist alles
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