Warum fällt das Einschlafen oft so schwer?
Stress, ständige Bildschirmnutzung, unregelmäßige Schlafenszeiten oder ein unpassendes Kopfkissen können den natürlichen Schlafrhythmus stören. Auch körperliche Beschwerden wie Nackenverspannungen oder Rückenschmerzen spielen eine Rolle. Ein ergonomisches Schlafzimmerumfeld und eine gesunde Routine helfen, Körper und Geist auf die Nachtruhe vorzubereiten.
Tipps, wenn man nicht einschlafen kann

- Regelmäßiger Schlafrhythmus: Gehe jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett und stehe zur gleichen Zeit auf – auch am Wochenende.
- Abendrituale: Eine Tasse Kräutertee, ruhige Musik oder leichtes Lesen sind gut zum Einschlafen.
- Abschalten: Mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen keine Bildschirme – das blaue Licht hemmt die Melatoninproduktion.
- Leichte Bewegung: Ein kurzer Spaziergang oder sanftes Dehnen hilft, Spannungen zu lösen.
- Komfortables Bett: Ein gutes orthopädischen kissen kann Wunder wirken, indem es die Wirbelsäule optimal stützt und die Atmung verbessert.

Hausmittel zum besser schlafen
Manchmal sind es die einfachsten Dinge, die den größten Unterschied machen:
- Lavendel oder Kamille wirken beruhigend und fördern einen tiefen Schlaf.
- Warme Milch mit Honig oder eine Tasse Baldriantee helfen beim Einschlafen.
- Frische Luft im Schlafzimmer sorgt für bessere Sauerstoffzufuhr.
Auch sanfte Massagegeräte oder spielzeuge für autistische kinder mit sensorischen Elementen können bei Kindern helfen, abends zur Ruhe zu kommen und sich sicher zu fühlen.
Schlaf ist keine Selbstverständlichkeit – er ist eine Fähigkeit, die wir pflegen müssen. Durch kleine Veränderungen im Alltag, bewusste Abendroutinen und die richtige Schlafumgebung kannst du schnell merken, wie sich dein Wohlbefinden verbessert. Probiere einige dieser besser einschlafen Tipps aus und finde heraus, was für dich am besten funktioniert.
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